weniger Gewicht, mehr Steifigkeit

carbon technologie


C:68, das steht für höchstinnovative Carbontechnik, weniger Harz und einen höheren Fasergehalt. Der Faseranteil von 68% und feinste Nanopartikel im Harz sorgen für weniger Gewicht bei gleichzeitig mehr Steifigkeit.

SVG-Animation

mehr Komfort, höhere Sicherheit

innovative Technologie


Durch die sogenannte Monocoque-Bauweise werden die Überlappungsbereiche der einzelnen Carbonschichten passgenau gesteuert. Hierzu werden die einzelnen Lagen mit modernsten Schneidetechniken individuell angefertigt. Überlappungen werden dadurch nicht dem Zufall überlassen sondern definiert gesteuert und überwacht. Die Folge: Ein Rahmen ohne unnötiges Gewicht. Hinzu kommt, dass während des Fertigungsverfahrens ein fester Kern in das Innere des Rahmens gebracht und am Ende wieder entfernt wird. Er reduziert die Faltenbildung auf ein Minimum und erhöht so die Sicherheit unserer leichtesten Rahmen. Zero bedeutet, dass keine einzige Klebestelle am Rahmen zu finden ist, die nicht zwingend notwendig ist.

Unterschiedliche Materialien besitzen unterschiedliche Eigenschaften. Die Kombination mehrerer Materialien ist deshalb häufig mit Risiken verbunden. Daher sind alle C:68-Rahmen frei von eingeklebten Aluminiumteilen wie Tretlagern, Lagerpunkten oder Steuersätzen. Einzige Ausnahme: Gewinde für Schrauben müssen aus Aluminium sein, um die Schraubfähigkeit auch auf Dauer zu garantieren. Durch dieses Minimum an Klebestellen spart ein C:68-Rahmen Gewicht und zugleich potenzielle Bruchstellen – die Garantie für jahrelange Performance.

Biaxiale Fasermattenstruktur

Herstellung von C:68


Ebenso wichtig wie ein perfektioniertes Herstellungsverfahren ist das Material selbst. Nur mit der besten Mischung hochwertiger Einzelelemente entsteht das hochwertige C:68-Carbon. Um den extrem hohen Carbonanteil von 68% zu erreichen, muss der Harzanteil, der die einzelnen Fasern verbindet, gesenkt werden. Dies geschieht, indem die Zwischenräume zwischen den Fasern möglichst gering gehalten werden. Der Einsatz von Spread Tow Material ermöglicht dies durch die flachen Strukturen der Faserbündel. Diese sind nicht mehr rund, sondern haben einen gestreckten Querschnitt. Somit ergeben sich weniger Zwischenräume, die mit Harz gefüllt werden müssen.

Durch die biaxiale Fasermattenstruktur können jeweils zwei Legerichtungen mit einer Lage realisiert werden. So lässt sich bis zu 25% Wandstärke einsparen, ohne die Festigkeit oder die Belastbarkeit des Rahmens negativ zu beeinflussen. Für einen herausragenden Steifigkeitswert werden Ultra High Modulus Fasern verwendet. Diese Fasern wurden bisher nur für den Satellitenbau oder bei hochpräzisen Messarmen eingesetzt.

Nanopartikel für mehr Haltbarkeit

Das Traummaterial


Der Einsatz von feinst dispergierten Nanopartikeln im Harzsystem hebt die Haltbarkeit eines C:68-Rahmens auf ein bis dato unbekanntes Niveau. Bei konventionellen Harzsystemen können extreme äußere Kräfte, wie sie bei Stürzen auftreten, Beschädigungen in den Schnittstellen der einzelnen Faserlagen verursachen. Dort eingebrachte Nanopartikel hingegen können selbst durch diese Kräfte nicht durchtrennt werden. Dadurch wird der innere Widerstand und somit die Belastbarkeit des Rahmens massiv erhöht. Gerade bei extremem Leichtbau ist dieser Faktor der Entscheidendste, da er ein leichtes und steifes Rad gleichzeitig sicher und belastbar werden lässt. Nur die ausgewogene Kombination von High Modulus Spread Tow Material, feinst-dispergierten Nanopartikeln und Ultra High Modulus Fasern vereint sich zum Traummaterial jedes Bikebesitzers: zu C:68.